EmpCo-Richtlinie: Neue Anforderungen an die Kommunikation von Nachhaltigkeit im Tourismus

Was bedeutet die EmpCo für unsere Kommunikation von Nachhaltigkeit im Tourismus?

DTV-Webinarreihe: EmpCo-Richtlinie - Teil 1: Was bedeutet die EmpCo für unsere Kommunikation von Nachhaltigkeit im Tourismus?
Prof. Dr. Martin Balas
Prof. Dr. Martin Balas

Scientific Lead at reCET create.empower.transform.

Ferdinand Weps
Ferdinand Weps

Head of Operations and Learning Solutions at TrainingAid

Mit der EU-Richtlinie „Empowering Consumers for the Green Transition“ (EmpCo) stehen Tourismusdestinationen, Siegelprogramme und touristische Organisationen vor einem grundlegenden Wandel. Nachhaltigkeitsbezogene Aussagen müssen künftig belegbar, transparent und unabhängig überprüft sein. Das betrifft nicht nur Zertifikate, sondern ebenso die Nachhaltigkeitskommunikation, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

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📌 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲 𝗕𝗼𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁:
Gute Nachhaltigkeitskommunikation der Zukunft überzeugt durch echte Mehrwerte und authentische Begeisterung – nicht durch Name-Dropping. Der Schwerpunkt liegt künftig noch stärker auf konkreten Maßnahmen und Taten, nicht auf allgemeinen Werbebotschaften.

𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁: 
Umweltaussagen werden klar geregelt. Keine Eigen-Logos, keine Plattitüden. Auch Bilder und Farben können bereits als Umweltaussage gelten, wenn sie einen Umweltvorteil suggerieren.

𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀-𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻:
✔ Botschaften müssen wahr und umfassend sein.
✔ Die Leistung muss tatsächlich besser sein als bei herkömmlichen Produkten.
✔ Die Umweltleistung muss nachweisbar sein.